Travel… England & Schottland

Jeder von Euch, der mich jetzt schon ein bisschen länger kennt weiß ja, dass ich keine fünf Minuten auf einem Fleckchen Erde still sitzen kann. Und so war es jetzt auch schon wieder soweit, dass ich meinen Hummel-Hintern ins Flugzeug bewegen musste und fröhlich grinsend Richtung Norden abdüste. In England erwarteten mich meine Studienkollegen aus meinem Harvard Sommer, ganz viel Tee und vorallem ganz viel britische Höflichkeit. Da ich noch nie außerhalb Londons unterwegs war, war ich äußerst gespannt auf den Rest Englands und vorallem – wie immer am interessantesten – seine Menschen. Das Resumée meiner Reise ist durchweg positiv: Ich habe ausschließlich nette (und so vornehme!) Menschen getroffen und war „over the moon“ von der wunderschönen Landschaft, die das Land zu bieten hat. Beim Anblick der vielen alten und wunderschönen Gemäuer in Schottland wollte der kleine Harry Potter in mir sofort seinen Zauberstab zücken und ein bisschen rum simsalabimsen!
Und natürlich konnte ich nicht anders, als mir einen ordentlichen Dudelsack und einen Karo-Kilt zuzulegen, in dem ich jetzt in Barcelona durch die Straßen laufen werde (nicht!)

Was ich sonst noch so getrieben habe, seht Ihr hier:

Graveyard KopieDie Briten lieben es sich Sagen um Ihre Friedhöfe zu erzählen, natürlich sind alle irgendwie verwunschen oder mit einem dunklen Fluch belegt. Nach der Nachtwanderung daher lieber erstmal ne große Tasse Tee trinken, sonst gibts Alpträume!

Fensterblick3     Morgenstund hat Gold im Mund – die Engländer lieben es früh auszustehen! Könnte ich mich (vielleicht) dran gewöhnen 😉

English BreakfastDas englische Frühstück macht aufjedenfall drei Tage satt und ist für Geschmacks-Verirrte wie mich, genau das Richtige (die ganz Mutigen, sollten natürlich den „Black Pudding“ probieren, der aus „lecker“ Schweine-Blut zubereitet wird, yumm!:)))

pub Kopie    Was mich anfangs noch leicht verwirrte, nämlich sich nachmittags um drei schon mal in den     Pub  zu setzen und sich ganz locker ein kühles Cider zu bestellen, gehört in England absolut zur Kultur dazu. Nach ein paar Tagen war es definitiv eine meiner Lieblingsbeschäftigungen (gute Alternative für mich war immer eine Tasse Tee!)

elephant house    Im „Elephant House“ in Edinburgh wurden die Geschichten rund um Hermine, Harry und Ron gezaubert…

Newcastle University2   Die alterwürdige Uni in Newcastle lässt mich in Erinnerungen an meine (glorreichen!) Harvard Tage schwelgen. Was auffiel waren die vielen Hipster in der Stadt, das Berlin von England vielleicht?!

Headland Kopie

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