Impressions of a City…Singapur

Ich bin überwältigt. Anders kann ich meine Eindruecke von dieser ganz besonderen Stadt nicht beschreiben. Singapur, für viele Passagiere auf dem Weg nach Australien oder China nur ein Zwischenstopp – für mich in den kommenden Monaten „the place to live“.

Wie fasse ich meine ersten Erlebnisse wohl am besten in Worte? Obwohl ich diese Stadt noch nicht lange kenne, könnte ich wohl jetzt schon ein halbes Buch fuellen. Mit Begeisterung, mit Ehrfurcht, aber auch mit ein klein wenig Kapitulation. Denn diese Stadt ist definitiv ein Ort der Superlative. Hier kommt einfach so vieles zusammen: Zum einen leben hier die unterschiedlichsten Kulturen zusammen – Singapur ist wohl der internationalste Ort, den ich jemals besucht habe. Zum anderen birgt diese Stadt nicht nur hinsichtlich ihrer Architektur unglaubliche Vielfalt. Wer etwa entscheiden muss, wohin es zum Abendessen gehen soll, der gerät leicht ins Strudeln. Ich spreche aus Erfahrung!

Tausende, ja sicher abertausende kleine Buden und Restaurants in Food Courts und sogenannten Hawker Centern laden zum Schlemmen ein. Als Neuling verliert man da schnell den Ueberblick und vielleicht auch den Mut. Weil es aber unheimlich einfach ist, in Singapur Menschen kennenzulernen, empfiehlt es sich, sich an diejenigen zu halten, die sich (bereits) auskennen 🙂 So findet man ganz schnell heraus, wo sich ein Besuch besonders lohnt. Und der lohnt sich an ganz, ganz vielen Ecken. Ich glaube, ich habe mich in meinem Leben bisher noch nie so intensiv und lange pro Tag mit dem Thema Essen beschaätigt. Aber darum kommt man hier nicht herum. Und seien wir mal ehrlich, es macht auch einfach Spass, sich von Restaurant zu Buedchen zu Strassengrill zu Restaurant zu schlemmen (Wer will schon eine Bikinifigur haben?!). Essen spielt in Singapur jedenfalls eine enorm große und wichtige Rolle.

Aber auch städtebaulich ist die Stadt faszinierend. Singapur hat eine unglaubliche Energie, die einen vom ersten Augenblick an mitreisst. Und das liegt nicht nur daran, dass Geschäfte und Food Courts bis spät in den Abend geoeffnet haben. Es liegt einfach auch an der Lebensart, am Rhythmus der Menschen zwischen Tradition und Moderne.

Ihr merkt, ich habe mich verliebt. Und auch, wenn ich noch lange keine Singapur-Spezialistin bin (darauf ziele ich aber natürlich ab 😉 ), kann ich schon jetzt JEDEM empfehlen, unbedingt mal in diese Stadt zu reisen (besonders praktisch: wem Singapur alleine keine Reise wert ist, der kann gleich einen ganzen Asien-Trip draus machen: Malaysia ist in weniger als einer Stunde mit dem Bus erreichbar, nach Indonesien faehrt ein Schiff in unter 45 Minuten).

Falls Euch mein überschwängliches Geblubber bislang nicht überzeugt hat, dann tun es hoffentlich diese Bilder. Achja, vielleicht noch eines am Rande: Singapur ist extrem teuer. Also fangt am besten gleich an zu sparen. Die Flüge hierher wiederrum gibt es locker ab 900 Euro. Also: Buchen, buchen, buchen 🙂

Singapurs Finanzviertel

Singapurs Finanzviertel

Grünste Natur im Botanischen Garten

Grünste Natur im Botanischen Garten

Malerische Kulisse am Singapore RIver

Malerische Kulisse am Singapore River

Einer von unzähligen Food Courts

Einer von unzähligen Food Courts

Orchideen im Nationalen Orchideengarten

Orchideen im Nationalen Orchideengarten

Hello darlings!

Hello darlings!

Wunderschönstes Lichtspiel in der Marina Bay

Wunderschönstes Lichtspiel in der Marina Bay

Bootstour

Bootstour-Zutaten

Träumen erlaubt im Botanischen Garten

Träumen erlaubt im Botanischen Garten

Schlemmen bei Daily Scoop im Holland Village

Schlemmen bei Daily Scoop im Holland Village

Lichtershow in der Marina Bay

Lichtershow in der Marina Bay

Typisch Singapur: Kopi (sehr konzentrierter Kaffee) und Teigwaren mit Kaya, einer Kokosnuss-Ei-Paste

Typisch Singapur: Kopi (sehr konzentrierter Kaffee) und Teigwaren mit Kaya, einer Kokosnuss-Ei-Paste

Willkommen im Regenwald!

Willkommen im Regenwald!

Lokale Köstlichkeiten

Lokale Köstlichkeiten

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